Verband
der privaten Erste Hilfe Schulen


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Für kleine oder größere Unternehmen

Bis zum heutigen Tag sind viele kleine und große Unternehmen die sich mit der Ersten Hilfe und Notfalltraining befassen in dem Verband Mitglied geworden. In der öffentlichen Wahrnehmung nimmt der Verband seit dem eine starke Position ein und ist bei vielen Institutionen anerkannt.


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Wir sind Ihr Ansprechpartner

Der Verband soll seine Mitglieder nach außen vertreten und Ansprechpartner für Stellen des Bundes, der Länder, der Berufsgenossenschaften, anderer Organisationen und Verbände sein. Er dient des Weiteren einer freiwilligen Qualitätssicherung und fördert den Informationsaustausch unter den Mitgliedern.


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Lassen Sie sich beraten

Ihr Geschäftsführer,
Lothar Havenstein
sowie der
Der geschäftsführende Vorstand:
Pleyer Rolf – Meixner Daniel - Seifert Steffen - Otto Jörg - Kühnel Marcus -



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Seit 2013 für seine Mitglieder da

Seit 2013 haben sich mehr als 180 Mitglieder dem Verband der privaten Ersten Hilfe Schulen e.V. angeschlossen.


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Service

Sie, als Mitgliedsunternehmen eines Unfallversicherungsträgers (UVT), sind gemäß der §§ 24 ff.
DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Präventtion dazu verpflichtet, erforderliche Maßnahmen für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen. Eine davon ist die Bereitstellung geeigneter betrieblicher Ersthelferinnen und Ersthelfer.

Die folgenden Links werden durch die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) bereit gestellt. Für den Inhalt und die aktualität ist der Verband (VpEH) nicht Verantwortlich!

Unter den aufgeführten Links finden Sie Informationen Ihres Unfallversicherungsträgers zum
Thema Aus- und Fortbildung betrieblicher Ersthelferinnen und Ersthelfer.


BERUFSGENOSSENSCHAFTEN

 

BG BAU >>>>
Die BG BAU hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages für eine wirksame Erste Hilfe in den Betrieben zu sorgen. Dazu bedarf es einer ausreichenden Anzahl gut ausgebildeter Ersthelfer. Diese werden von "ermächtigten Stellen" aus- und fortgebildet (§ 26 Abs. 2 UVV "Grundsätze der Prävention" (BGV A1)).
In den letzten Jahren haben sich in verschiedenen Themenfeldern, u. a. im Bereich der Reanimation, deutliche Vereinfachungen ergeben. Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung wurde deshalb neu geordnet und gestrafft. Folgende Regelungen gelten seit dem 01.04.2015:

 

BG ETEM >>>>
Für eine wirksame Erste Hilfe hat  jeder Unternehmer selbst zu sorgen. Dazu müssen die notwendigen Meldeeinrichtungen, Erste-Hilfe-Material, Rettungsgeräte und eine ausreichende Zahl von Ersthelfern zur Verfügung stehen (bei 2 bis 20 anwesenden Beschäftigten ein Ersthelfer, in Verwaltungs- und Handelsbetrieben 5 Prozent der anwesenden Beschäftigten, in anderen Betrieben 10 Prozent der anwesenden Beschäftigten).

 

BGHM >>>>
Die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) fordert vom Unternehmer, dass für die Erste-Hilfe-Leistung eine ausreichende Zahl Ersthelfer zur Verfügung stehen muss. Hierfür dürfen jedoch nur Personen eingesetzt werden, die ihre Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe bei einer Stelle gem. § 26 Abs. 2 DGUV Vorschrift 1 erhalten haben

 

BGHW >>>>
Erste Hilfe umfasst alle Personen, organisatorische Maßnahmen und Einrichtungen, deren Ziel es ist, den Verletzten aus dem Gefahrenbereich zu entfernen, ihm zu helfen bis professionelle Hilfe, (Arzt, Rettungswagen) eintrifft.

 

BGN >>>>
Senden Sie eine Nachricht an das BGN Team Erste Hilfe

 

BG RCI >>>>
Jeder Betrieb muss eine ausreichende Anzahl von Ersthelfern bereitstellen, die im Notfall wirksame Erste Hilfe leisten und so helfen Verletzungsfolgen zu reduzieren. Die Anzahl der jeweils erforderlichen Ersthelfer regelt die berufsgenossenschaftliche Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) im Abschnitt „Erste Hilfe”. Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt formal in den unter Bergrecht stehenden Betrieben nicht, die Bestimmungen zur Ersten Hilfe der DGUV Vorschrift 1 werden aber als Regel der Technik allgemein anerkannt. Deshalb beziehen sich Unternehmen und Bergbehörden in bergrechtlichen Betriebsplänen fast immer auf die Regelungen zur Ersten Hilfe der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention".

 

BG VERKEHR >>>>
Ein rasches und fachkundiges Handeln im Notfall ist hier unverzichtbar und kann sogar Leben retten. Zielgerichtet kann allerdings nur helfen, wer erkennt, welche Maßnahmen notwendig sind und diese auch beherrscht, also ausgebildet ist. Rechtzeitig kann die Hilfe nur erfolgen, wenn sichergestellt ist, dass zu jeder Zeit und an jedem Ort bei einem Unglücksfall umgehend geschultes Personal planmäßig eingesetzt werden kann und die notwendigen Hilfsmittel zur Verfügung stehen.Informationen zur Organisation der Ersten Hilfe im Betrieb und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Mitgliedsbetriebe der Verkehrswirtschaft und für die Mitgliedsbetriebe der Post, Postbank und Telekommunikation finden Sie auf den nächsten Seiten.

 

BGW >>>>
In jedem Unternehmen ab 2 bis 20 anwesenden Versicherten muss stets mindestens ein Ersthelfer oder eine Ersthelferin vor Ort sein. Bei mehr als 20 anwesenden Versicherten müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent und in sonstigen Betrieben zehn Prozent Ersthelferinnen und Ersthelfer zur Verfügung stehen. Unter bestimmten Voraussetzungen trägt die BGW die Kosten für die Aus- und Fortbildung.

 

VBG >>>>
Versichrung für selbstständige

 

 

UNFALLVERSICHERUNGSTRÄGER DER ÖFFENTLICHEN HAND

 

KUVB Bayrische Landesunfallkasse >>>>
Kostenübernahmeverfahren durch die KUVB/ Bayer. LUK

 

UK | FUK BB >>>>
Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die Unfallkasse, zugleich Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, die Kosten der Ersthelferausbildung im Rahmen der in der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" genannten Anzahl erforderlicher betrieblicher Ersthelfer.Dazu muss vom Unternehmen die Kostenübernahme durch die Unfallkasse, zugleich Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, beantragt werden. Danach kann die Anmeldung zur Aus- und Fortbildung der bestätigten Ersthelfer bei einer gemäß dem DGUV Grundsatz "Ermächtigung von Stellen für die Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe" (304-001) Ausbildungsstelle erfolgen. Eine aktuelle Liste der ermächtigten Stellen ist unter der Adresse www.dguv.de/fb-erstehilfe  zu finden. Auf die Erste-Hilfe-Ausbildung muss spätestens nach 2 Jahren die Fortbildung folgen, die dann alle 2 Jahre wiederholt werden muss.Die Kosten der Aus- und Fortbildung rechnen die Ausbildungsstellen dann direkt mit der Unfallkasse, zugleich Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg, ab.

 

UK FREIE HANSESTADT BREMEN >>>>
Jedes Unternehmen, jede Einrichtung ist für die Sicherstellung der Ersten Hilfe im Betrieb verantwortlich. Das Unternehmen, die Einrichtung muss dafür sorgen, dass eine ausreichende Anzahl Ersthelfer zur Verfügung steht. Wie viele Ersthelfer zur Verfügung stehen müssen, hängt von der Art und dem Wesen der Betriebsstätte ab und ist durch entsprechende Rechtsvorschriften festgelegt:

 

UK HESSEN >>>>
Erste Hilfe geht uns alle an. Wir alle hoffen, dass wir uns nicht verletzen. Wenn aber doch etwas passieren sollte, ist es gut, Menschen vor Ort zu haben, die Erste Hilfe leisten können. Um dieses Ziel auch im betrieblichen Kontext zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber einige Vorkehrungen getroffen. Auf Antrag übernimmt die UKH die Kosten für Erste-Hilfe-Lehrgänge für die erforderliche Anzahl von Ersthelfer*innen in ihren Mitgliedsbetrieben und -einrichtungen. Zum 1.1.2017 sind Anträge zur Kostenübernahme für Erste-Hilfe-Lehrgänge nur noch online über das Mitglieder- und Schulportal möglich

 

UK NORD >>>>
Die Unternehmer haben für die Sicherstellung einer wirksamen ersten Hilfe in ihren Unternehmen zu sorgen. Die Unfallkasse Nord unterstützt die Unternehmen, indem sie die Kosten für die Aus- und Fortbildung von Ersthelfer/innen übernimmt.Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung: Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer wird April 2015 an einem Tag erfolgen. Link zur PDF

 

UK NRW >>>>
Der Unternehmer ist verpflichtet, für eine ausreichende Zahl von Ersthelferinnen und Ersthelfern im Betrieb zu sorgen. Auch in Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen ist dafür zu sorgen, dass Verletzte die notwendige Erste Hilfe erhalten. Wie viele Ersthelferinnen und Ersthelfer werden benötigt? Welche Rechtgrundlagen gibt es? Wie wird man Ersthelferin oder Ersthelfer? Wer trägt die Kosten?
Diese und andere Fragen beantworten wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

 

UK SACHSEN-ANHALT >>>>
Für die Übernahme der Fortbildungskosten von Ersthelfern in Kindertageseinrichtungen nichtkommunaler Trägerschaft gelten ab dem Jahr 2016 neue Regelungen. Erst wenn von der zuständigen Berufsgenossenschaft die erforderlichen Fortbildungen finanziert wurden, übernimmt die Unfallkasse Sachsen-Anhalt die darüber hinausgehenden Aus- und Fortbildungskosten.

 

UNFALLVERSICHERUNG BUND UND BAHN >>>>
Damit die Erste-Hilfe-Ausbildung für Sie kostenfrei ist und wir mit der von Ihnen beauftragten Organisation abrechnen können, benötigen Sie von uns eine Kostenübernahmeerklärung. Diese beantragen Sie, indem Sie einen entsprechenden Antrag stellen. Den Antrag schicken sie uns online, indem Sie den Sende-Button nutzen. Damit alles reibungslos klappt, stellen Sie circa sechs Wochen vor dem Kurs Ihren Antrag.

 

 

SOZIALVERSICHERUNG FÜR LANDWIRTSCHAFT, FORSTEN UND GARTENBAU

 

SVLFG >>>>
Ersthelfer können Leben retten. Deshalb unterstützt die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (LBG) versicherte Betriebe, die ihre Ersthelfer ausbilden lassen wollen, durch die Übernahme der Kurskosten. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist, dass die Erste-Hilfe-Kurse von dazu ermächtigten Organisationen durchgeführt werden. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Interessierte Land- und Forstwirte können sich an ihre örtlichen Anbieter für Erste-Hilfe-Schulungsmaßnahmen wenden.


Stand 6 | 2016 DGVU


 

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Am Sa. den 08.07.2017 um 09:00 Uhr sind alle Mitglieder zum Sommertreffen der VPEH eingeladen. weitere Angaben finden Sie unter Service / Nachrichten

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